Der Igel

Der Igel gehört erdgeschichtlich zu den ältesten noch existierenden Säugetieren. Die Vorfahren des Igels lebten schon vor etwa 65 Mio. Jahren. Die heutzutage existierende Art gibt es seit ca. 15 Mio. Jahren.
Seit 1936 steht der Igel unter strengem Naturschutz, d.h. Igel dürfen nicht gefangen, verletzt oder getötet werden. Von diesem Zugriffsverbot darf abgewichen werden, um  "verletzte, hilflose oder kranke Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen. Die Tiere sind unverzüglich in die Freiheit zu entlassen, sobald sie sich dort selbständig erhalten können.“ (Quelle: § 43 Abs. 6 BNatSchG).

Das Jahr eines Igels

Mitte Oktober bis Anfang April

Igel halten in der kalten Jahreszeit einen Winterschlaf. Sie liegen zu einer Kugel zusammen gerollt in ihrem Nest. 
Die Körperfunktionen sind extrem reduziert:      - die Körpertemperatur sinkt von 36°C auf etwa 5°C, 
- die Herzfrequenz von 180 — 250 Schlägen pro Minute auf 8 — 20 
- die Atemfrequenz von 40 — 50 Atemzügen auf 3 — 4. 

Der Igel kann zwischendurch manchmal aufwachen, bleibt dann aber meist in seinem kompakt gebauten und gut isolierenden Nest.
Der Winterschlaf wird durch äußere Faktoren beeinflusst. Wenn die ersten Frostnächte auftreten, beginnt der Igel mit dem Winterschlaf. Ist es jedoch nicht kalt genug oder ist der Igel zu leicht (< 500 gr) bleibt dieser wach. Um in den Winterschlaf zu gehen, brauchen Igel ein Gewicht von ca. 600 - 1000gr. Während des Winterschlafs verliert ein Igel ca. 50 % seines Körpergewichts. 

Anfang April

IDie Igel wachen aus dem Winterschlaf auf.

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